Kassenverträge

Das Ambulatorium für bildgebende Diagnostik Ried GmbH ist Vertragspartner sämtlicher österreichischer Krankenkassen. Wir erlauben uns darauf hinzuweisen, dass alle MR- und CT-Leistungen an eine chefärztliche Genehmigung gebunden sind. Diese Bewilligung kann auch beim jeweiligen chefärztlichen Dienst per Fax eingeholt werden. Es ist lediglich darauf zu achten, dass die Bewilligung vor Durchführung der Untersuchung erteilt wird.

Um Ihnen die Ausstellung des Überweisungsscheines zu erleichtern, finden Sie unter dem Link Körperregionen die klinisch gängige Einteilung von Körperregionen, welche als Einzeltarifposten bei der Verrechnung mit den Sozialversicherungsträgern gelten. Die MRT-Untersuchung des gesamten Achsenskelettes gilt als ein Tarifposten.

Wichtiger Hinweis:

Die chef-/kontrollärztliche Bewilligung zur Durchführung von MR-Angiographien und die damit verbundene Leistungsübernahme durch die Sozialversicherungsträger ist auf die Zuweisung durch FachärztInnen folgender Sonderfächer beschränkt: Chirurgie, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Innere Medizin, Neurologie bzw. Neurologie/Psychiatrie, HNO-Krankheiten und Kinderheilkunde.

Verordnungen durch ÄrztInnen für Allgemeinmedizin werden zwar chef-/kontrollärztlich bewilligt, es erfolgt jedoch keine Leistungsabgeltung durch die Sozialversicherungsträger. Ohne Vorlage eines chef-/kontrollärztlich genehmigten Überweisungsscheines durch FachärztInnen der oben genannten Sonderfächer können MR-Angiographien nur bei Kostenübernahme durch die PatientInnen durchgeführt werden.

Wegen der limitierten Indikation und spezifischen Vorbereitung werden CT Coronarographien an unserem Institut im Regelfall nur während eines stationären Aufenthaltes am KH der Barmherzigen Schwestern Ried durchgeführt. Bei allfälliger extramuraler Betreuung/Vorbereitung und Überweisung durch FachärztInnen für Innere Medizin/Kardiologie sind die Untersuchungskosten von den PatientInnen selbst zu tragen, da diesbezüglich keine Tarifvereinbarung mit den Sozialversicherungsträgern besteht. Gleiches gilt sinngemä für die Durchführung virtueller CT-Colonoskopien.